"StandHaft" - Statements zur Duldungspflicht


Bürger in Uniform oder Uniform ohne Bürger?
Die existentielle Bedrohung von Soldaten durch die Impfverpflichtung wird in dieser Film-Dokumentation durch Betroffene und Experten authentisch vermittelt und in den Kontext physischen und psychischen Erlebens gestellt.

"StandHaft" wird seit dem 08.11.2025 auf der Plattform EMmA-Markt kostenlos als Stream zur Verfügung gestellt.

Öffentliche Vorführungen sind ebenfalls möglich, die  Kosten hierfür sind gestaffelt, ab 120,- Euro, je nach Art des gewünschten Aufwands. Für mehr Informationen zum Film und zur Organisation von Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an Christiane Müller oder EMmA Events.

Alle Filme und die Vorführ-Lizenz findet Ihr unter dem Menüpunkt "Zum Film".

Die Arbeit der Filmemacherin Christiane Müller kann mit einer Spende unterstützt werden.

Eure Spende könnt Ihr bequem unter dem Menüpunkt "Spenden" einzahlen.

Unter dem Menüpunkt "Shop" könnt Ihr T-Shirts, Mützen und Taschen mit der Aufschrift "StandHaft" erwerben.

A propos- das liebe Geld

Christiane Müller arbeitet als freie Mitarbeiterin im Fernsehbereich. Für die Produktion von "Standhalten" und "StandHaft" hat sie in den letzten drei Jahren viel ihrer freien Zeit aufgewendet und sämtliche Produktionskosten alleine vorfinanziert.

Für den ersten Film "Standhalten" (Erscheinungsdatum: 18.03.2023 auf EpochTimes) wurden im Jahre 2023 rund 2.800 € und in 2024 50,- € durch Spenden eingenommen.
Durch die Verbreitung von "Standhalten" und "StandHaft" über EmmA Events als Plattformbetreiber für den Stream, konnten im Jahre 2025 rund 1.200,- Euro generiert werden.
Die erzielten und künftig erwarteten Lizenzgebühren und freiwilligen Zuwendungen dienen der Refinanzierung der Filmprojekte "Standhalten" und "StandHaft". 

Christiane Müller, die als zivile Mitarbeiterin Reisen der Verteidigungsministerin und des Generalinspekteurs im In- und Ausland filmisch begleitet hat, fühlt sich dem Schicksal der Einsatzkräfte bis heute verbunden. Mit ihren beiden Filmen möchte sie den Soldaten und ihrer schwerwiegenden Gewissensentscheidung, vor die sie durch die Duldungspflicht gestellt wurden, öffentliche Aufmerksamkeit geben und ihren Beitrag zur Aufarbeitung der Coronazeit leisten.